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<meta name="description" Content="Seit über 20 Jahren sitzt Arsene Wenger auf der Trainerbank des FC Arsenal, doch diese Spielzeit könnte die letzte des 67-jährigen Franzosen werden. So wie im Moment hat der Trainerstuhl der Arsenal-Legende noch nie gewackelt. Mit sechs Pleiten in den jüngsten neun Bewerbsspielen haben die „Gunners“ zuletzt alles andere als geglänzt. , ">
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<pre>Nach 14 Spieltagen ist die Ausbeute in der Meisterschaft für die Ansprüche bei den „Red Devils“ überaus bescheiden. Vor allem, wenn man die Investitionen, die der Klub im Sommer getätigt hat, berücksichtigt. Alleine die Dienste von Paul Pogba ließ sich United über 100 Millionen Euro an Ablöse kosten.  <p> „Ich kann nicht einmal die Hälfte dessen wiedergeben, was ich meiner Mannschaft in der Halbzeitpause erzählt habe, weil es im Fernsehen dann viele Piep-Töne geben würde.“  <p>  Seit über 20 Jahren sitzt Arsene Wenger auf der Trainerbank des FC Arsenal, doch diese Spielzeit könnte die letzte des 67-jährigen Franzosen werden. So wie im Moment hat der Trainerstuhl der Arsenal-Legende noch nie gewackelt. Mit sechs Pleiten in den jüngsten neun Bewerbsspielen haben die „Gunners“ zuletzt alles andere als geglänzt. <p> Bis zur Pleite in Lyon musste PSG nur vier Unentschieden verkraften, zwischenzeitlich gab es sogar zwei Mal neun Siege in Serie. <p>  1993 gab es im Spiel um Platz drei ein 1:3 gegen Dänemark, nachdem die DFB-Auswahl im Halbfinale an Italien im Elfmeterschießen gescheitert war. Es war die einzige EM-Endrundenteilnahme Deutschlands, in der nicht der Titel geholt werden konnte.  </pre>


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<pre>In den letzten fünf Jahren ist Inter Mailand im heimischen San Siro kein einziger Sieg gegen Juventus geglückt: Obwohl der Serienmeister in diesen Tagen beträchtlich schwächelt, droht diese Serie nun am Sonntagabend ein weiteres Mal in die Verlängerung zu gehen.  <p> „Genug ist genug. Wir bekommen schon die ganze Saison schlechte Entscheidungen gegen uns. Wie bekannt ist, sind die Schiris beschützt wie die Löwen im Zoo und so müssen wir mit ihren Entscheidungen leben“, setzte der 67-Jährige seine Tirade fort.  <p>  Wichtiger als die Zahl der eingeheimsten Scorer-Punkte war unter dem Strich jedoch freilich die Erkenntnis, dass mit dem deutschen Spielmacher nunmehr offenbar die gesamte Mannschaft in der neuen Spielzeit angekommen ist. Da bei den Gunners aber — wie erwähnt — extreme Leistungsschwankungen an der Tagesordnung sind, ist der bevorstehende Schlagabtausch mit den Reds vermutlich dennoch für gemischte Gefühle im Lager der Hausherren gut. <p> Ebenso, wie die Gunners bereits beim 1:5 in München die Lust am Untergang zelebrierten, hatte sich die Elf von Arsene Wenger dann auch in Southampton völlig neben der Kappe präsentiert: Anders als in der Allianz Arena, brachen bei den Saints jedoch erst in der zweiten Halbzeit alle Dämme. <p>  Mutete die in Schweden kassierte 1:2-Niederlage unter Beachtung der aktuellsten Entwicklungen in den Play-offs fast noch verzeihlich an, stellten sich die beiden Nullnummern in Weißrussland und gegen Luxemburg als eine echte Peinlichkeit heraus.  </pre> 


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<pre> „Weil die Mannschaft so gut gearbeitet hat und ich von den Spielern eine gewisse Widerstandsfähigkeit und Härte erwartet habe, auch im läuferischen Bereich gegen sich selbst, lange Wege zu gehen und viel zu investieren“, begründete er die ungewöhnliche Maßnahme, die es so zuletzt 1995 in einem EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien unter Berti Vogts gegeben hatte.  <p> Da es an den ausstehenden 27 Spieltagen jedoch noch 81 Punkte zu holen gibt, kann sich Tottenham bis auf weiteres durchaus noch auf das Prinzip Hoffnung berufen — zumal das aktuelle Leistungsvermögen in jedem Falle titelverdächtig ist.  <p>  0:0 zur Halbzeit zu 2,42 ist nämlich selbst ohne zusätzlichen Quotenboost eine Überlegung wert. Erfahrungsgemäß tastet sich Juve vorsichtig heran und wird gegebenenfalls erst nach der Halbzeit das Tempo signifikant erhöhen. <p>  Das letztlich achtbare Abschneiden gegen die Roja nähert jedoch die Hoffnung, dass der Truppe von Jogi Löw auch die nun zu bewältigende Reifeprüfung gelingt: Wächst die Mannschaft weiterhin an ihren Aufgaben, sollte ein Sieg in der regulären Spielzeit sicherlich nicht zu viel erwartet sein. <p>  Dadurch fand auch das einstige Sorgenkind Eden Hazard wieder zu alter Stärke. Er und Pedro haben nun weitaus mehr Freiheiten, um Mittelstürmer Diego Costa mit Zuspielen zu beliefern.  </pre>


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<pre> Sonntag, 18. Oktober 2015 um 20:45 Uhr – Italien Serie A – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> ? “They were sharper than us and better in the duels. We didn't start the way we wanted and then we lost patience towards the end"#AFCvWFC pic.twitter.com/TDo4Jf9ixf   <p> Befinden sich die Gastgeber ohnehin in einem Stimmungshoch, konnte sich das Team in engen Situationen zuletzt auch immer auf das nötige Schlachtenglück verlassen: Die Kombination aus Können und hart erarbeitetem Glück sollte nun auch einmal mehr die Alte Dame alt aussehen lassen. <p>  Wobei: Groß bemerkbar machen sich Löws bereits im vor dem Turnier angekündigte Wechselorgien bislang nicht – was zum einen daran liegt, dass die Neuen kaum Anpassungsprobleme offenbarten und sich zum anderen mittlerweile ein Kern an gesetzten Leistungsträgern herausgebildet hat.  <p> Dass der Europapokalsieger der Landesmeister von 1981 auf die mit Abstand schlechteste Offensive der Premier League bauen muss, erweist sich als eine gewaltige Bürde im Abstiegskampf — so war auch das jüngste 0:0 in West Bromwich für die benötigte Aufholjagd natürlich viel zu dünn.  </pre>


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<pre> für einen passenden Präzedenzfall braucht ihr dabei nicht allzu weit zurückzublicken! Denn schon im gemeinsamen Hinrundenduell konnte Inter sich zwar mit 2:1 knapp durchsetzen, doch die „Grifoni“ gewannen zumindest die zweite Halbzeit mit 1:0.  <p> Zumindest in der Copa del Rey hatte die Mannschaft zuletzt Grund zur Freude: gegen den FC Villarreal konnte der Viertelfinaleinzug gefeiert werden.  <p>  Der Direktvergleich im Pokalbewerb spricht für Barca: 34 Spiele, 15 Siege, 7 Remis, 12 Niederlagen. <p>  Dank der bereits am Freitag pausierenden Kross und Khedira sollten die sich ankündigenden Veränderungen in der Startelf jedoch nicht unbedingt zu einer Schwächung führen — im Vergleich zum jüngsten Auftritt könnte der Weltmeister schon noch etwas zuzusetzen haben.  <p> Nachdem sich die Pariser in der vergangenen Spielzeit den jungen Wilden aus Monaco geschlagen geben mussten und lediglich Rang 2 zu Buche stand, soll es in dieser Saison mit der Rückkehr auf den Liga-Thron klappen. Dafür hat PSG auch schon etwas investiert.  </pre>


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